Arbeiten mit Kindern
Für viele Therapeuten gibt es kein größeres Vergnügen als mit Kindern zu arbeiten. Die meisten Kinder fühlen sich sofort in den Informationsfeldern der Healing Arts zuhause. Sie kommen in den Behandlungsraum und sagen: „Dieses Fläschchen will ich haben.“ Dann laufen sie direkt auf das für sie richtige Fläschchen zu. Sie kommen, um mit den „Fläschchen“ oder „Lichttropfen“ zu arbeiten.
Kinder sind sehr genau in der Anwendung der Frequenties. Ein Therapeut lässt die Kinder fast immer selbst die Lichtheilmittel wählen. Kinder wissen nicht, wofür eine Serie steht und wählen daher nur nach Gefühl. Manche Kinder sind dabei etwas empfänglich für Zahlen, weil jede Serie die Zahlen 1 bis 12 und manchmal 13 bis 24 enthält. In diesem Fall kann ein Therapeut die Zahlen ins Innere der Packung wegdrehen. Wenn ein Kind das Fläschchen oder die Lichttropfen wählt und ein Therapeut mit dem Kind arbeitet, lässt der Therapeut das Kind beim energetischen Arbeiten jeweils wieder aus den vorher vom Kind selbst gewählten Fläschchen wählen. Kinder gehen dann sehr systematisch vor und wählen zuerst die niedrigeren Schwingungsfrequenzen, sodass der Ballast oder die Blockaden aus ihrem Körper fließen können und anschließend wählen sie automatisch die höheren Frequenzen, um ihre eigenen Lichtkörper auf der Ebene zu aktivieren, die zu dem Kind passt. Bei den meisten Kindern reicht eine 20-minütige Sitzung aus und hat der Therapeut noch viel Zeit, um mit den bei der Sitzung anwesenden Eltern zu sprechen. Ein Kind sagt häufig von selbst, ob es ein Heilmittel einnehmen oder bei sich tragen möchte. Wenn es dies nicht tut, kann ein Therapeut dies testen. Kinder sind häufig unglaublich präzise und treu, was das Einnehmen eines Lichtheilmittels oder das Bei-Sich-Tragen eines Teströhrchens betrifft, da sie dies als große Hilfe für sich erfahren. Geht ein Röhrchen verloren, dann ist dies meist ein Zeichen dafür, dass der Veränderungsprozess was das Lichtheilmittel angeht abgeschlossen ist und ist das Kind bereit für den nächsten Schritt. Bei Kindern kommt es häufiger vor, dass sie zu dem Zeitpunkt, zu dem wieder ein neuer Termin beim Therapeuten ansteht, zurückfallen. Ein Kind ist dann einfach bereit für den nächsten Schritt.


